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Gesundheit im Musikerberuf Erfahrungen und Perspektiven
5. Symposium der Schweizerischen Gesellschaft für Musik-Medizin
Samstag, 27. Oktober 2007, 13.30-18.30h, Musikschlue Konservatorium Bern.
Das Symposium richtet sich an Berufs- und Laienmusiker/-innen, Studierende und Fachleute aus den Bereichen Instrumentalmusik, Gesang, Dirigieren, Musikpädagogik, Instrumentenbau, Medizin, Therapie, u.a.
>> Weitere Infos und Anmeldung
Verfasst von: Admin am Montag, 03. September 2007, 19:02 Uhr >>>  |
Orchestervorstand? Mit dem Mountainbike durch den Wald den Berg hinauf, in der Badi Fohrbach einen Kilometer Brust, Crawl oder Rücken hin und her: Den Kopf, die Gedanken sortieren. Defragmentieren, so nennt es mein Computer.
Bald 10 Jahre ist es her, dass die Anfrage zur Mitarbeit im Orchestervorstand von mir nicht kategorisch abgelehnt wird und ich somit verurteilt und dabei bin.
Meine Gründe für eine solche Entscheidung liegen vermutlich in bitteren Erfahrungen im früheren Orchester in Frankreich und in einem latent auftretenden, heiklen Zweiklassen-Denken im jetzigen. Eine positive Arbeits-Atmosphäre fällt nicht vom Himmel, sie muss immer neu errungen werden. Also.
Es beginnt für mich ein interessanter Lernprozess. Die gedruckten Verträge und Reglemente wollen studiert und memoriert werden, fast genauso wichtig wird, die ungeschriebenen Gesetze zu erspüren und damit umzugehen. Unsicherheiten begleiten manchen Auftritt, ordentliche Anfängerfehler wechseln mit ersten Durchsetzungsversuchen. Mit der Zeit gewinnt man etwas Selbstvertrauen und aus den Anfängerfehlern werden bald ausgewachsene Fehler, soll heissen, es befällt einen nicht wirklich oft das Gefühl, etwas richtig zu machen. Der Aufwand scheint häufig in ungünstigem Verhältnis zum Ertrag zu stehen und hin und wieder schafft man sich dann auch noch keine Freunde.
Verfasst von: s.imobersteg am Mittwoch, 11. Juli 2007, 17:42 Uhr >>> weiterlesen... 'Orchestervorstand?' (1876 Zeichen mehr)  |
Gesundheitsmanagement in Orchestern Die Musikhochschule (MHS) Luzern und die Hochschule für Soziale Arbeit (HSA) Luzern starten zusammen ein Projekt zum Thema Gesundheitsmanagement in Orchestern. Eine Steuergruppe mit Vertretungen von Orchesterleitungen, Versicherungen sowie des SMV und der SMM ist bereits an der Arbeit. Gespräche mit einigen Orchestern sind im Gange. Es besteht für weitere Orchester die Möglichkeit, an diesem Projekt teilzunehmen.
Kontakt:
Johanna Gutzwiller MHS Luzern, jgutzwiller@mhs.fhz.ch
Kurt Gschwind HSA Luzern, kgschwind@hsa.fhz.ch
Verfasst von: s.imobersteg am Mittwoch, 13. Juni 2007, 17:44 Uhr >>>  |
Betriebliches Gesundheitsmanagement im Symphonieorchester Die heilende Wirkung von Musik auf Psyche und Körper des Menschen ist weit gehend unbestritten und die entsprechende medizinische Fachrichtung hat eine lange Tradition. So wird der medizinische Gebrauch von Musik zur Körperbeeinflussung bereits 1500 v. Chr. auf ägyptischen Papyrusrollen dokumentiert und wie David mit der Harfe den schwermütigen König Saulus vor mehr als 3000 Jahren immer wieder Genesung brachte, ist zu einem beliebten Symbol der darstellenden Kunst geworden. Heute ist empirisch vielfach belegt, dass der Einsatz von Musik bei vielen Befunden im klinischen und rehabilitativen Bereich positive Wirkungen zeigt – etwa bei Hautkrankheiten, bei der Reduktion von Schmerz und Angst, bei Epilepsie und bei zahlreichen andern Krankheitsbildern.
Verfasst von: s.imobersteg am Mittwoch, 13. Juni 2007, 17:43 Uhr >>> weiterlesen... 'Betriebliches Gesundheitsmanagement im Symphonieorchester' (6141 Zeichen mehr)  |
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