Des Einen Freud - des Andern Leid Es ist doch so, seit uralter Zeit, des Einen Freud‘, des Andern Leid. Im ersten Moment kann man sich über diesen Gedanken wundern, es kann doch nicht sein, dass mit Musik Leid empfunden wird. Und doch ist es so, Musik wirkt direkt auf die Gefühle, wir werden melancholisch oder fröhlich, es entwickelt sich Sehnsucht (kann traurig stimmen), Ruhe, Zufriedenheit, Zärtlichkeit und viele weitere Emotionen. Musik ist die Sprache der Emotionen. Die Auswirkung der Musik hängt selbstverständlich vom Musikstil ab. Es gibt keine schlechte Musik, jede Musik ist so gut, wie sie vorgetragen wird, sie muss deshalb auch entsprechend dem Musikstil beurteilt werden.
Verfasst von: s.imobersteg am Montag, 10. Mai 2010, 22:12 Uhr >>> weiterlesen... 'Des Einen Freud - des Andern Leid' (3384 Zeichen mehr)  |
Erfahrung austauschen, Know-how anzapfen Spanien, Madrid, 12./13. März, Internationale Musikerföderation FIM, Leistungsschutzrechte, Musikergesundheit, nationale Berichte, 75 Teilnehmer und Teilnehmerinnen, 24 Nationen, 28 Musikerverbände, Gäste sowohl aus Verwertungsgesellschaften sowie Internet Service Providern als auch aus Konsumentengesellschaften und Medizin, – das die wichtigsten Eckwerte zum diesjährigen Treffen der FIM Europagruppe.
Verfasst von: s.imobersteg am Montag, 12. April 2010, 23:22 Uhr >>> weiterlesen... 'Erfahrung austauschen, Know-how anzapfen' (4699 Zeichen mehr)  |
«Netzwerk junge Ohren» auch in der SMZ Zusätzlich zu der monatlichen Terminseite in «Das Orchester» gibt es seit Februar 2010 eine Allianz zwischen der Schweizer Musikzeitung und dem «netzwerk junge ohren»: In jeder Ausgabe der SMZ erscheint im vorderen redaktionellen Teil (in der Regel in der Rubrik Nachrichten) eine Terminübersicht «Musik für junge Ohren», in der Konzerte und Veranstaltungen der Schweizer Teilnehmer am «netzwerk junge ohren» angekündigt werden.
Verfasst von: s.imobersteg am Montag, 12. April 2010, 15:00 Uhr >>>  |
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