|
|
|
Von der Kunst des Aufhörens Beschränken wir uns auf mögliche Situationen im musikalischen Alltag – positiv wie negativ besetzt: Was kommt der geneigten Leserschaft wohl in den Sinn zu diesem Titel?
Rechtzeitiges – noch besser: frühzeitiges – Beenden einer Probe durch einen Dirigenten? Eine wohlgemeinte, gleichwohl bemühend lange Ansprache vor einem Auftritt? Eine Komposition, die einfach nicht enden will, weil der Komponist, gefangen von seinen genialen(?) Ideen, uns stets noch etwas sagen zu müssen glaubt? Die wunderbar ausgewogenen Proportionen eines Werkes? Verbrauchte Stimmen, ermattete instrumentale Energie bei Solistinnen und Solisten, wenn nicht gar bei Kolleginnen oder Kollegen – oder etwa bei sich selber? Vollendete Klanggebung, welche einen Ton oder eine Phrase mit ebensolcher Sorgfalt enden lässt, mit der diese begonnen wurden?
Verfasst von: s.imobersteg am Donnerstag, 12. April 2012, 13:42 Uhr >>> weiterlesen... 'Von der Kunst des Aufhörens' (4068 Zeichen mehr)  |
Langfristige Strategie der Zusammenarbeit der Schweizer Berufsmusikerverbände Kommentar zur Zusammenfassung der Studie zur Strategie der Zusammenarbeit des SMV mit den anderen Schweizer Berufsmusikverbänden im Performancebereich
Seit rund zwei Jahren treffen sich die PräsidentInnen und GeschäftsleiterInnen der action swiss music, des Schweizer Musik Syndikats, des Schweizerischen Tonkünstlervereins und des SMV zu regelmässigen Gesprächen, um Informationen auszutauschen sowie mögliche Synergien und Kooperationsformen auszuloten. In diesem Zusammenhang wurden drei Kulturmanagement-Diplomanden der Universität Basel mit einer Studie beauftragt, deren zusammengefasste Ergebnisse sich weiter unten finden.
Bei der Lektüre der Zusammenfassung sollte bedacht werden, dass es sich dabei um eine unabhängige Studie handelt, die die Meinung der VerfasserInnen wiedergibt und nicht zwingend diejenige der auftraggebenden Verbände. Umso mehr freuen sich Zentralvorstand und -sekretariat im Hinblick auf das weitere Vorgehen auf eine kritische Diskussion der Ergebnisse und Handlungsempfehlungen.
Die Studie war zugleich die Diplomarbeit der drei VerfasserInnen und wurde mit beträchtlichem Aufwand quasi zum Nulltarif erstellt. Dafür gebührt den AutorInnen unser herzlichster Dank! Ebenfalls ein herzliches Dankeschön an alle unsere Mitglieder, die bei der Umfrage zur Studie im letzten Sommer mitgemacht haben!
Beat Santschi, Zentralpräsident SMV
Verfasst von: Admin am Montag, 09. April 2012, 23:00 Uhr >>> weiterlesen... 'Langfristige Strategie der Zusammenarbeit der Schweizer Berufsmusikerverbände' (16659 Zeichen mehr)  |
Rückzug Musikinitiative - Ja zum direkten Gegenvorschlag Mit dem Ja des Bundesrates, des Ständerates und des Nationalrates zum direkten Gegenvorschlag des ursprünglichen Anliegens der Initiative «Jugend und Musik» zeigt sich das Initiativkomitee zufrieden und zieht die Initiative zugunsten des Gegenvorschlags zurück.
Beide Räte haben in ihren Schlussabstimmungen dem Gegenvorschlag mit sehr grossem Mehr zugestimmt. Damit kommt eine Verfassungsänderung über die musikalische Bildung zur Volksabstimmung, die unsere Forderungen nach Förderung der musikalischen Bildung, insbesondere von Kindern und Jugendlichen, für einen hochwertigen Musikschulunterricht, für den Zugang der Jugend zum Musizieren und der Begabtenförderung enthält», so Christine Egerszegi-Obrist, Präsidentin des Initiativkomitees.
Verfasst von: Admin am Montag, 19. März 2012, 14:53 Uhr >>> weiterlesen... 'Rückzug Musikinitiative - Ja zum direkten Gegenvorschlag' (1579 Zeichen mehr)  |
Widerstand der FIM gegen die geplante Fusion von EMI-Universal Derzeit wird die geplante Fusion zwischen Universal und EMI (Tonträgergeschäft) sowie zwischen Sony und EMI (Musikverlag) von der Europäischen Kommission untersucht.
Schon jetzt verfügen die vier großen Plattenfirmen (Universal, Sony, EMI, Warner) über einen Großteil des Marktes. Dadurch wird die Verhandlungsposition darbietender Künstler/innen geschwächt, was für sie zu unvorteilhaften und überaus standardisierten Verträgen führt. Wenn EMI als unabhängiger Akteur verschwindet, wird in Zukunft ein Duopol (Universal/Sony) den Markt beherrschen, was nur bedeuten kann, dass eine bereits sehr unausgeglichene Situation noch schlimmer wird.
Verfasst von: Admin am Mittwoch, 14. März 2012, 15:27 Uhr >>> weiterlesen... 'Widerstand der FIM gegen die geplante Fusion von EMI-Universal' (477 Zeichen mehr)  |
|
| |
|
| |top| |
|
|
|
Who's Online |
Aktuell 15 Gäste und 1 registrierter Benutzer online.
Anmeldung
|
|